Orita

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In deinen Hüften wiegen sich die Sterne der Welt




Montags von 20.30 bis 22.00 Uhr treffen sich die Anfängerinnen und mittwochs von 20.30 bis 22.00 Uhr treffen sich die Fortgeschrittenen und Wiedereinsteigerinnen zum Training bei schwungvoller Musik im Nagato Dojo Studio, Janusstraße 2 b, 23701 Eutin

Unsere Spartenleiterin Sandra Puls erteilt gerne weitere Auskünfte unter
Tel: 0 45 21 / 8 30 14 16

oder über die Geschäftsstelle
Tel: 0 45 21 / 60 66

bzw. per E-Mail: info@bsgeutin.de.




Ich tanze meinen Traum

...weil ich frei und unabhängig tanzen kann

...weil Bauchtanz im Trend liegt

...weil Alter und Figur keine Rolle spielen

...weil Orientalischer Tanz körperlich und seelisch helfen kann

...weil die orientalische Musik faszinierend ist

...weil der Tanz so sinnlich ist

...weil der Glamour Spaß macht


Ein Tanz mit Geschichte


Der Bauchtanz als wahrscheinlich älteste Tanzform überhaupt hat seine Wurzeln in den alten Kulturen des Orients, Indien und des Nahen Ostens. Traditionell wurde Bauchtanz im Rahmen von Fruchtbarkeitsritualen und religiösen Zeremonien zur Beschwörung weiblicher Gottheiten von Frauen für Frauen getanzt und nicht wie angenommen, zur Verführung von Männern. Dem Mann ist der Zugang zu diesen orientalischen Tanzdarbietungen erst seit relativ kurzer Zeit gestattet.




Ursprünglicher Tanzstil


Der Araber bezeichnet den Bauchtanz als "Raks Sharki" den "Tanz des Orients". Die westliche Welt könnte den orientalischen Tanz oder auch Bauchtanz von der arabischen Bezeichnung für "Volkstanz": Baladi abgeleitet haben. Wahrscheinlicher ist aber die Herleitung aus dem französischen "danse du ventre", zu Deutsch: Bauchtanz. Neben den ursprünglichen Formen gibt es noch ein breites Spektrum an Folklore aus aller Herren Länder.



Die Sparte "Orientalischer Tanz" wurde im Oktober 1991 ins Leben gerufen. Aufgrund steigender Beteiligungen entstanden 1994 zwei Gruppen.

Der Bauchtanz ist ein ganzheitlicher Tanz, der alle Körperbereiche erfasst, von der Fußsohle bis zu den Haarspitzen.Die meisten Bewegungen gehen von der Körpermitte aus. Die Wirbelsäule bildet eine ruhende Achse, um die das Becken oder der Brustkorb kreisen.

Bei den sogenannten Shimmys vibrieren das Becken oder der Brustkorb. Diese Vibrationen lockern den Schulter- und den Beckenbereich. Die Grundhaltung, aus der die Bewegungen entstehen, ist erdverbunden. Der orientalische Tanz basiert auf einer körpereigenen Isolation. Es gibt bestimmte Grundfiguren, die in vielfältiger Weise miteinander kombiniert werden können. Eine Frau kann sich ganz dem Tanz und ihrem Gefühl hingeben.