Tai Chi Chuan

Tai Chi Chuan


Tai Chi Chuan (Taijiquan) ist Meditation, Bewegungstherapie und Selbstverteidigung in einem. Auf sanfte, aber sehr effektive Weise hilft es bei verschiedensten Krankheiten und bringt Körper und Geist wieder in Einklang. Grundlagen, Übungen und die besten Tipps für alle, die Tai Chi lernen möchten. Tai Chi Chuan steht für die Verbindung des Menschen zwischen Himmel und Erde und wird deshalb am besten draußen in der Natur praktiziert. In China ist Tai Chi Volkssport. Auch bei uns erfreut sich das "chinesische Schattenboxen" inzwischen großer Beliebtheit. Tai Chi Chuan (Taijiquan) ist eine uralte chinesische Kampfkunst. Ursprünglich wurde sie zur Selbstverteidigung entwickelt, heute wird sie jedoch in erster Linie als Bewegungstherapie, Gymnastik oder zur Meditation angewandt. Taiji oder Tai Chi – wie es oft abgekürzt wird – wirkt sich ausgleichend auf die Psyche und auf alle vegetativen Funktionen des Körpers aus, hilft beim Stressabbau und kräftigt gleichzeitig den gesamten Bewegungsapparat. Eine ideale Ausgleichssportart für Groß und Klein und hilfreiche Therapie bei zahlreichen Zivilisationskrankheiten.

 

Aufbau und Eigenschaften


Wie die meisten asiatischen Kampfkünste ist Tai Chi in sogenannte Formen strukturiert. Diese festgesetzten Bewegungsabfolgen werden (meist allein oder selten mit Partner) mit leerer Hand oder auch bewaffnet praktiziert. Als weicher, innerer Stil zeichnet sich Tai Chi durch langsame, fließende Bewegungen aus.


Übungstag: Donnerstag:    19.00 bis 20.30 Uhr im Gymnastikraum der Hans-Heinrich-Sievert-Halle


Weitere Auskünfte erteilt unsere Übungsleiterin Sandra Weber unter:

Tel: 0 45 21 / 6066


oder unsere Geschäftsstelle – Martina Hüttmann Tel: 0 45 21 / 60 66

bzw. per E-Mail: info@bsgeutin.de